DAS VERMESSUNGSPRAKTIKUM

Kategorie

Oberstufe

Geschrieben

DAS VERMESSUNGSPRAKTIKUM

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DAS VERMESSUNGSPRAKTIKUM


Das Vermessungspraktikum führt vom Abstrakten der Mathematik hin zur praktischen Umsetzung durch Messen und Zeichnen. Dies bietet einen neuen Zugang, der auch mehr praktisch orientierte SchülerInnen anspricht und ihr Verhältnis zum Mathematikunterricht nachhaltig verbessern kann.


Beim Messen wird der Umgang mit dem empfindlichen Theodoliten geübt, der eine exakte Arbeitsweise erfordert. Methodische (Redundanz) und mathematische (Winkelsumme, Sinussatz, …) Kontrollen der Ergebnisse helfen dabei Fehler zu vermeiden. Klare Gedankenführung wird geübt. 



Das Erfassen von Geländedetails wie Wegen, Böschungen, Hausecken, Wiesen- und Waldflächen etc. erfordert aber auch gute Zusammenarbeit und ein Abstimmen in den Kleingruppe, die jeweils für einen bestimmten Abschnitt zuständig sind.




Mein Vermessungspraktikum an der Rudolf-Steiner-Landschule Schönau:

 

Es war eine interessante Erfahrung, dass wir in einer anderen Waldorfschule gelernt und „gelebt“ haben. Dadurch hatten wir einen Blick ins Schulleben woanders. Mit den Lehrpersonen war’s sehr einfach. Sie waren nicht zu streng und haben zwischendurch immer versucht, uns zu motivieren. Die Kartenzeichnung war für mich manchmal stressig, weil ich Angst hatte, dass ich etwas falsch mache. Und es war schon anstrengend, acht Stunden zu zeichnen. Aber am Ende hab ich mir doch gedacht, es hat sich gelohnt, die Karten schauen echt cool aus.

Lola


 

Besonders spannend fand ich die Arbeit mit den Theodoliten. Es war ganz cool zu sehen, wie man mit Hilfe dieser Geräte sehr genau Winkel und Entfernungen messen kann. Die Aufgaben erforderten Konzentration, Teamarbeit und ein gutes Auge. Die Spaziergänge, die wir am Abend regelmäßig unternommen haben, waren für mich ein angenehmer Ausgleich zum Arbeiten. Es tat gut, draußen an der frischen Luft zu sein und sich körperlich zu betätigen.

Insgesamt war das Praktikum für mich eine lehrreiche und interessante Zeit. Wir hatten viele lustige Momente mit der Klasse, und ich habe nicht nur neue technische Fähigkeiten erlernt, sondern auch erlebt, wie wichtig Zusammenarbeit, Geduld und Genauigkeit beim Messen ist. Es war schön, die Schule einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen, und ich werde viele coole Erinnerungen mitnehmen von vielen schönen Momenten. 

Joshua

 


An manchen Tagen war mir die Arbeit zu lang und ich hatte keine Energie mehr, aber meistens ging es. Wenn ich einmal nicht mehr motiviert war, dann war mein Opa meine Motivation weiter zu machen, weil er war Vermesser.

Emil

 


Also ich fand das Praktikum mal was ganz Neues, weil ich sonst irgendwie nur in der Schule sitze. Gefallen hat mir, dass wir oft draußen sein konnten und viel alleine gemacht haben. Als wir in der Schule ankamen, habe ich mich gleich eigentlich relativ wohl gefühlt. Ich finde das Schulgelände sehr schön, und die Klassen, in denen wir geschlafen haben, waren auch sehr schön.

Der Unterricht war kreativ und spannend gestaltet, sodass man gut aufpassen konnte. Für mich persönlich war das draußen Arbeiten sehr lustig. Doch die strahlende Sonne war manchmal ein Hindernis. Was ich gut fand, war, dass wir in Gruppen gearbeitet haben. Ich war in einer Gruppe, mit der ich relativ gut arbeiten konnte und gute Messungen erzielt habe. Was mir beim Arbeiten selbst am meisten Spaß gemacht hat, war, anderen zu helfen. Das Künstlerische beim Zeichnen hat mir auch Spaß gemacht. 

Ich fand das Praktikum sehr interessant und anstrengend. Ich habe in so kurzer Zeit wahnsinnig viel gelernt. Auch wenn es stressig und anstrengend war, bin ich zufrieden mit meiner Karte und Arbeit. 

Ich finde es extrem cool, dass wir dieses Praktikum machen konnten, und ich werde jetzt überall damit angeben, dass ich ein Gelände vermessen und daraus eine Landkarte zeichnen kann.

Anonyme Splitter

 


Am Ende des Tages kann ich sagen, dass das Vermessungspraktikum nicht nur fachlich in Erinnerung bleibt, sondern auch die Klasse gestärkt hat. Ich nehme viele schöne Erinnerungen, neue Erfahrungen und Informationen mit nach Hause. Als Klasse haben wir nicht nur viel gelernt, sondern auch zusammen gelacht, geschwitzt und viel erlebt. Insgesamt eine unvergessliche Zeit, und ich bin dankbar, es erlebt zu haben.

Karolina

 

 

 

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Oberstufe

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Das Vermessungspraktikum führt vom Abstrakten der Mathematik hin zur praktischen Umsetzung durch Messen und Zeichnen. Dies bietet einen neuen Zugang, der auch mehr praktisch orientierte SchülerInnen anspricht und ihr Verhältnis zum Mathematikunterricht nachhaltig verbessern kann.


Beim Messen wird der Umgang mit dem empfindlichen Theodoliten geübt, der eine exakte Arbeitsweise erfordert. Methodische (Redundanz) und mathematische (Winkelsumme, Sinussatz, …) Kontrollen der Ergebnisse helfen dabei Fehler zu vermeiden. Klare Gedankenführung wird geübt. 



Das Erfassen von Geländedetails wie Wegen, Böschungen, Hausecken, Wiesen- und Waldflächen etc. erfordert aber auch gute Zusammenarbeit und ein Abstimmen in den Kleingruppe, die jeweils für einen bestimmten Abschnitt zuständig sind.




Mein Vermessungspraktikum an der Rudolf-Steiner-Landschule Schönau:

 

Es war eine interessante Erfahrung, dass wir in einer anderen Waldorfschule gelernt und „gelebt“ haben. Dadurch hatten wir einen Blick ins Schulleben woanders. Mit den Lehrpersonen war’s sehr einfach. Sie waren nicht zu streng und haben zwischendurch immer versucht, uns zu motivieren. Die Kartenzeichnung war für mich manchmal stressig, weil ich Angst hatte, dass ich etwas falsch mache. Und es war schon anstrengend, acht Stunden zu zeichnen. Aber am Ende hab ich mir doch gedacht, es hat sich gelohnt, die Karten schauen echt cool aus.

Lola


 

Besonders spannend fand ich die Arbeit mit den Theodoliten. Es war ganz cool zu sehen, wie man mit Hilfe dieser Geräte sehr genau Winkel und Entfernungen messen kann. Die Aufgaben erforderten Konzentration, Teamarbeit und ein gutes Auge. Die Spaziergänge, die wir am Abend regelmäßig unternommen haben, waren für mich ein angenehmer Ausgleich zum Arbeiten. Es tat gut, draußen an der frischen Luft zu sein und sich körperlich zu betätigen.

Insgesamt war das Praktikum für mich eine lehrreiche und interessante Zeit. Wir hatten viele lustige Momente mit der Klasse, und ich habe nicht nur neue technische Fähigkeiten erlernt, sondern auch erlebt, wie wichtig Zusammenarbeit, Geduld und Genauigkeit beim Messen ist. Es war schön, die Schule einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen, und ich werde viele coole Erinnerungen mitnehmen von vielen schönen Momenten. 

Joshua

 


An manchen Tagen war mir die Arbeit zu lang und ich hatte keine Energie mehr, aber meistens ging es. Wenn ich einmal nicht mehr motiviert war, dann war mein Opa meine Motivation weiter zu machen, weil er war Vermesser.

Emil

 


Also ich fand das Praktikum mal was ganz Neues, weil ich sonst irgendwie nur in der Schule sitze. Gefallen hat mir, dass wir oft draußen sein konnten und viel alleine gemacht haben. Als wir in der Schule ankamen, habe ich mich gleich eigentlich relativ wohl gefühlt. Ich finde das Schulgelände sehr schön, und die Klassen, in denen wir geschlafen haben, waren auch sehr schön.

Der Unterricht war kreativ und spannend gestaltet, sodass man gut aufpassen konnte. Für mich persönlich war das draußen Arbeiten sehr lustig. Doch die strahlende Sonne war manchmal ein Hindernis. Was ich gut fand, war, dass wir in Gruppen gearbeitet haben. Ich war in einer Gruppe, mit der ich relativ gut arbeiten konnte und gute Messungen erzielt habe. Was mir beim Arbeiten selbst am meisten Spaß gemacht hat, war, anderen zu helfen. Das Künstlerische beim Zeichnen hat mir auch Spaß gemacht. 

Ich fand das Praktikum sehr interessant und anstrengend. Ich habe in so kurzer Zeit wahnsinnig viel gelernt. Auch wenn es stressig und anstrengend war, bin ich zufrieden mit meiner Karte und Arbeit. 

Ich finde es extrem cool, dass wir dieses Praktikum machen konnten, und ich werde jetzt überall damit angeben, dass ich ein Gelände vermessen und daraus eine Landkarte zeichnen kann.

Anonyme Splitter

 


Am Ende des Tages kann ich sagen, dass das Vermessungspraktikum nicht nur fachlich in Erinnerung bleibt, sondern auch die Klasse gestärkt hat. Ich nehme viele schöne Erinnerungen, neue Erfahrungen und Informationen mit nach Hause. Als Klasse haben wir nicht nur viel gelernt, sondern auch zusammen gelacht, geschwitzt und viel erlebt. Insgesamt eine unvergessliche Zeit, und ich bin dankbar, es erlebt zu haben.

Karolina