QUEREINSTIEG

Kategorie

Unsere Schule

Geschrieben

QUEREINSTIEG

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WENN LERNEN WIEDER FREUDE MACHT


Ein Quereinstieg in unsere Schule ist jederzeit möglich und kann besonders dann sinnvoll sein, wenn Schüler:innen mehr Raum für individuelle Entwicklung, kreatives Lernen, persönliche Begleitung oder sich kleine Klassen wünschen. Wenn Lernen wieder Freude machen soll und das Kind mit seinen Stärken und Talenten mehr im Mittelpunkt stehen darf, kann ein Wechsel neue Perspektiven eröffnen.

„Hier lerne ich alles in der Schule, eigentlich so nebenbei, ohne es so recht zu bemerken, und ich darf nachfragen, wenn ich etwas nicht gleich verstanden habe.“ Spätestens nach dem ersten Semester sind wir als ganze Familie sicher, dass die Landschule Schönau mit der Waldorfpädagogik für uns genau das Richtige ist.“ 

Woran merke ich, dass mein Kind vielleicht einen Schulwechsel braucht?

Manchmal spüren Eltern oder Kinder, dass der aktuelle Schulweg nicht mehr ganz passt. Vielleicht geht die Freude am Lernen verloren, der Schulalltag wird zur Belastung oder das Gefühl entsteht, dass die eigenen Stärken und Interessen zu wenig Raum bekommen. Auch wenn ein Kind sehr kreativ ist, gerne praktisch arbeitet oder sich nach mehr persönlicher Begleitung und einer stärkeren Gemeinschaft sehnt, kann ein anderer Bildungsweg neue Möglichkeiten eröffnen. 

Ein Schulwechsel ist kein Scheitern – manchmal ist er einfach ein neuer Anfang, der besser zu den Bedürfnissen und Talenten eines Kindes passt. Wir begleiten Familien gerne dabei, gemeinsam herauszufinden, ob ein Quereinstieg in unsere Schule ein guter nächster Schritt sein kann. 

„Spätestens nach dem ersten Semester sind wir als ganze Familie sicher, dass die Waldorf Schule Schönau mit der Waldorfpädagogik für uns genau das Richtige ist.“ 


„In der ersten Volksschule hatte unser Kind und damit die ganze Familie nach wenigen Wochen mit Schulangst zu kämpfen, und wir wechselten daher zum Halbjahr in eine andere öffentliche Volksschule mit an die Montessori-Pädagogik angelehntem Unterricht. Das war anfangs eine sehr gute Lösung, aber durch personelle Wechsel änderte sich der Charakter des Unterrichts schrittweise.

Unser Sohn (damals 3. Klasse) wollte zwar gemeinsam mit seinen Schulfreunden die 4. Klasse abschließen, aber für die weiterführende Schule wollten wir uns abseits der Regelschulen umsehen. Wir hatten immer mehr feststellen müssen, dass die Pädagogik an öffentlichen Schulen nicht zu unserem Kind passt und wir als Eltern vieles davon nicht mittragen können. Nach einer Probewoche in Schönau wäre unser Sohn am liebsten sofort hier geblieben, und da der frühere Wechsel auch aus pädagogischer Sicht günstiger war, ist er seit September 2025 Schüler an der Waldorfschule in Schönau.

Obwohl es in den ersten Monaten sehr anstrengend für ihn war, soviel Neues zu verarbeiten, soviel Versäumtes nachzuholen (z. B. Russisch) und gleichzeitig in eine bereits bestehende Klassengemeinschaft hineinzuwachsen, gab es keinen Tag, an dem er die Entscheidung angezweifelt hätte. Mehr noch: Die Lernfreude und -bereitschaft, die fast zur Gänze verschwunden waren, sind nach kürzester Zeit wieder zum Vorschein gekommen! Hier wird er von seinen Lehrerinnen wahr- und ernst genommen, in seinem Tun unterstützt und gefördert und im besten Sinne des Wortes auch gefordert! Es tut ihm gut, was und wie er hier lernen und sein darf, und auch dass Eltern hier nicht „draußen bleiben“ müssen, sondern aktiv mithelfen und dadurch auch am Schulleben des Kindes teilhaben dürfen.

Wir als erfahrene Regelschul-Eltern waren gewohnt, dass immer wieder Lerninhalte, die die Kinder eigentlich in der Schule lernen sollten, an uns Eltern abgegeben wurden. Wir mussten viele Nachmittage nicht nur für das Üben, sondern auch für das Vermitteln von Unterrichtsstoff aufwenden. Die Zeit für unbeschwerte Freizeit war dadurch minimal. Das Fehlen dieser Last ist ein Segen für uns alle und auf die Frage, warum das jetzt anders ist, antwortete unser Kind: „Hier lerne ich alles in der Schule, eigentlich so nebenbei, ohne es so recht zu bemerken, und ich darf nachfragen, wenn ich etwas nicht gleich verstanden habe.“ Spätestens nach dem ersten Semester sind wir als ganze Familie sicher, dass die Landschule Schönau mit der Waldorfpädagogik für uns genau das Richtige ist“

Ulrike Bieringer, Sohn in der 4. Klasse


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WENN LERNEN WIEDER FREUDE MACHT


Ein Quereinstieg in unsere Schule ist jederzeit möglich und kann besonders dann sinnvoll sein, wenn Schüler:innen mehr Raum für individuelle Entwicklung, kreatives Lernen, persönliche Begleitung oder sich kleine Klassen wünschen. Wenn Lernen wieder Freude machen soll und das Kind mit seinen Stärken und Talenten mehr im Mittelpunkt stehen darf, kann ein Wechsel neue Perspektiven eröffnen.

„Hier lerne ich alles in der Schule, eigentlich so nebenbei, ohne es so recht zu bemerken, und ich darf nachfragen, wenn ich etwas nicht gleich verstanden habe.“ Spätestens nach dem ersten Semester sind wir als ganze Familie sicher, dass die Landschule Schönau mit der Waldorfpädagogik für uns genau das Richtige ist.“ 

Woran merke ich, dass mein Kind vielleicht einen Schulwechsel braucht?

Manchmal spüren Eltern oder Kinder, dass der aktuelle Schulweg nicht mehr ganz passt. Vielleicht geht die Freude am Lernen verloren, der Schulalltag wird zur Belastung oder das Gefühl entsteht, dass die eigenen Stärken und Interessen zu wenig Raum bekommen. Auch wenn ein Kind sehr kreativ ist, gerne praktisch arbeitet oder sich nach mehr persönlicher Begleitung und einer stärkeren Gemeinschaft sehnt, kann ein anderer Bildungsweg neue Möglichkeiten eröffnen. 

Ein Schulwechsel ist kein Scheitern – manchmal ist er einfach ein neuer Anfang, der besser zu den Bedürfnissen und Talenten eines Kindes passt. Wir begleiten Familien gerne dabei, gemeinsam herauszufinden, ob ein Quereinstieg in unsere Schule ein guter nächster Schritt sein kann. 

„Spätestens nach dem ersten Semester sind wir als ganze Familie sicher, dass die Waldorf Schule Schönau mit der Waldorfpädagogik für uns genau das Richtige ist.“ 


„In der ersten Volksschule hatte unser Kind und damit die ganze Familie nach wenigen Wochen mit Schulangst zu kämpfen, und wir wechselten daher zum Halbjahr in eine andere öffentliche Volksschule mit an die Montessori-Pädagogik angelehntem Unterricht. Das war anfangs eine sehr gute Lösung, aber durch personelle Wechsel änderte sich der Charakter des Unterrichts schrittweise.

Unser Sohn (damals 3. Klasse) wollte zwar gemeinsam mit seinen Schulfreunden die 4. Klasse abschließen, aber für die weiterführende Schule wollten wir uns abseits der Regelschulen umsehen. Wir hatten immer mehr feststellen müssen, dass die Pädagogik an öffentlichen Schulen nicht zu unserem Kind passt und wir als Eltern vieles davon nicht mittragen können. Nach einer Probewoche in Schönau wäre unser Sohn am liebsten sofort hier geblieben, und da der frühere Wechsel auch aus pädagogischer Sicht günstiger war, ist er seit September 2025 Schüler an der Waldorfschule in Schönau.

Obwohl es in den ersten Monaten sehr anstrengend für ihn war, soviel Neues zu verarbeiten, soviel Versäumtes nachzuholen (z. B. Russisch) und gleichzeitig in eine bereits bestehende Klassengemeinschaft hineinzuwachsen, gab es keinen Tag, an dem er die Entscheidung angezweifelt hätte. Mehr noch: Die Lernfreude und -bereitschaft, die fast zur Gänze verschwunden waren, sind nach kürzester Zeit wieder zum Vorschein gekommen! Hier wird er von seinen Lehrerinnen wahr- und ernst genommen, in seinem Tun unterstützt und gefördert und im besten Sinne des Wortes auch gefordert! Es tut ihm gut, was und wie er hier lernen und sein darf, und auch dass Eltern hier nicht „draußen bleiben“ müssen, sondern aktiv mithelfen und dadurch auch am Schulleben des Kindes teilhaben dürfen.

Wir als erfahrene Regelschul-Eltern waren gewohnt, dass immer wieder Lerninhalte, die die Kinder eigentlich in der Schule lernen sollten, an uns Eltern abgegeben wurden. Wir mussten viele Nachmittage nicht nur für das Üben, sondern auch für das Vermitteln von Unterrichtsstoff aufwenden. Die Zeit für unbeschwerte Freizeit war dadurch minimal. Das Fehlen dieser Last ist ein Segen für uns alle und auf die Frage, warum das jetzt anders ist, antwortete unser Kind: „Hier lerne ich alles in der Schule, eigentlich so nebenbei, ohne es so recht zu bemerken, und ich darf nachfragen, wenn ich etwas nicht gleich verstanden habe.“ Spätestens nach dem ersten Semester sind wir als ganze Familie sicher, dass die Landschule Schönau mit der Waldorfpädagogik für uns genau das Richtige ist“

Ulrike Bieringer, Sohn in der 4. Klasse


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