WAS ELTERN ÜBER UNSERE SCHULE BERICHTEN
Diana Almeida, Lehrerin,
Sohn im Kindergarten
„Schönau steht für mich für LIEBE. Zu wissen, dass mein Kind von den Pädagoginnen so geliebt und geschätzt wird, dass ich ihn ihnen mit absoluter Sicherheit anvertrauen kann, ist unvergleichlich.
Als Kindergartenmama erlebe ich ganz nah, wie besonders der Alltag unserer Kinder gestaltet wird. Das Leben im Jahreskreis mit seinen festen Rhythmen, Reigen, Ritualen und Festen schafft Orientierung und Geborgenheit. Mein Sohn freut sich auf jede Jahreszeit, auf jede Veranstaltung und auf jedes auch noch so kleine Ritual, und wir Eltern freuen uns ebenso.
Die enge Verbindung zur Natur, das gemeinsame kreative Gestalten, Malen und Werken, der ZAUBER, der jeden Tag vorhanden ist - das alles ermöglicht meinem Kind, sich in allen seinen Ebenen zu entfalten. Hier wird er gesehen, für wen er ist, und dementsprechend begleitet und geführt.
Ich bin voller Dankbarkeit dafür, dass wir es hierher gefunden haben!“
Harry und Petra Eichinger,
3 Töchter in der 1. Klasse,
4. Klasse und 7. Klasse
„An der Waldorfschule erleben wir, dass Lernen mehr ist als reine Wissensvermittlung. Unsere Kinder werden in ihrer ganzen Persönlichkeit gesehen und dürfen ihre Talente entdecken, kreativ sein, musizieren, draußen lernen, sich bewegen und so mit Kopf, Herz und Hand wachsen.
Die Lehrer:innen kennen ihre Schüler: innen gut, nehmen sich Zeit, hören zu und begleiten jedes Kind liebevoll und individuell. Der Unterricht ist vielseitig, lebendig und oft projektorientiert – genau das, was Kindern hilft, ihre Freude am Lernen zu behalten.
Auch die Gemeinschaft spielt eine große Rolle: Feste, Rituale, gemeinsames Tun und respektvolles Miteinander prägen den Alltag und schaffen ein warmes, vertrautes Umfeld. Unsere Kinder gehen jeden Tag gern zur Schule – das ist für uns das schönste Zeichen, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben.
Besonders begeistert uns, wie sichtbar ist, dass es ihnen gutgeht: mit welcher Freude sie lernen, von Projekten, Singen, Malen, Werken und Theaterproben erzählen. Sie fühlen sich ernst genommen – ihre besonderen Fähigkeiten werden gefördert, ihre Schwächen mit Geduld begleitet. Für uns ist die Waldorfschule ein Ort, an dem Kinder wirklich Kind sein dürfen und zugleich fürs Leben wachsen.“
Barbara und Peter,
Sohn in der 2. Klasse,
Sohn im Kindergarten
„Was wir an der Waldorf-Schule und dem Kindergarten besonders schätzen, ist die liebevolle Gemeinschaft. Unsere Kinder dürfen hier mit allen Sinnen Kind sein – spielen, lachen, entdecken – jeder auf seine eigene Weise. Dabei lernen sie, miteinander zu leben, füreinander da zu sein und besondere Momente gemeinsam zu feiern.
Die Pädagoginnen gehen auf jedes Kind individuell ein, nehmen sich Zeit für sein eigenes Tempo und schaffen so eine Umgebung, in der Lernen Spaß macht und Neugier geweckt wird. Das Miteinander in dieser Gemeinschaft macht diesen Ort für uns zu etwas ganz Besonderem.“
Ulrike Bieringer,
Sohn in der 4. Klasse
„In der ersten Volksschule hatte unser Kind und damit die ganze Familie nach wenigen Wochen mit Schulangst zu kämpfen, und wir wechselten daher zum Halbjahr in eine andere öffentliche Volksschule mit an die Montessori-Pädagogik angelehntem Unterricht. Das war anfangs eine sehr gute Lösung, aber durch personelle Wechsel änderte sich der Charakter des Unterrichts schrittweise.
Unser Sohn (damals 3. Klasse) wollte zwar gemeinsam mit seinen Schulfreunden die 4. Klasse abschließen, aber für die weiterführende Schule wollten wir uns abseits der Regelschulen umsehen. Wir hatten immer mehr feststellen müssen, dass die Pädagogik an öffentlichen Schulen nicht zu unserem Kind passt und wir als Eltern vieles davon nicht mittragen können. Nach einer Probewoche in Schönau wäre unser Sohn am liebsten sofort hier geblieben, und da der frühere Wechsel auch aus pädagogischer Sicht günstiger war, ist er seit September 2025 Schüler an der Waldorfschule in Schönau.
Obwohl es in den ersten Monaten sehr anstrengend für ihn war, soviel Neues zu verarbeiten, soviel Versäumtes nachzuholen (z. B. Russisch) und gleichzeitig in eine bereits bestehende Klassengemeinschaft hineinzuwachsen, gab es keinen Tag, an dem er die Entscheidung angezweifelt hätte. Mehr noch: Die Lernfreude und -bereitschaft, die fast zur Gänze verschwunden waren, sind nach kürzester Zeit wieder zum Vorschein gekommen! Hier wird er von seinen Lehrerinnen wahr- und ernst genommen, in seinem Tun unterstützt und gefördert und im besten Sinne des Wortes auch gefordert! Es tut ihm gut, was und wie er hier lernen und sein darf, und auch dass Eltern hier nicht „draußen bleiben“ müssen, sondern aktiv mithelfen und dadurch auch am Schulleben des Kindes teilhaben dürfen.
Wir als erfahrene Regelschul-Eltern waren gewohnt, dass immer wieder Lerninhalte, die die Kinder eigentlich in der Schule lernen sollten, an uns Eltern abgegeben wurden. Wir mussten viele Nachmittage nicht nur für das Üben, sondern auch für das Vermitteln von Unterrichtsstoff aufwenden. Die Zeit für unbeschwerte Freizeit war dadurch minimal. Das Fehlen dieser Last ist ein Segen für uns alle und auf die Frage, warum das jetzt anders ist, antwortete unser Kind: „Hier lerne ich alles in der Schule, eigentlich so nebenbei, ohne es so recht zu bemerken, und ich darf nachfragen, wenn ich etwas nicht gleich verstanden habe.“ Spätestens nach dem ersten Semester sind wir als ganze Familie sicher, dass die Landschule Schönau mit der Waldorfpädagogik für uns genau das Richtige ist“


